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Karl Leisner

Karl Leisner

Christ aus Leidenschaft

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Karl Leisner zählt zu den bekanntesten Häftlingen des Konzentrationslagers Dachau. Seine geheime Priesterweihe im KZ gehört zu den außergewöhnlichsten Ereignissen der Nazi-Diktatur. Die Weihe eines Deutschen durch einen internierten, französischen Bischof hat nicht nur kirchengeschichtliche Bedeutung. Sie wurde zur „Handreichung der Erzfeinde“ und nimmt die deutsch-französische Freundschaft vorweg. Bereits wenige Wochen nach der Machtergreifung macht der 18jährige Karl Leisner deutlich, was er von der neuen Regierung hält: „An Hitler glaube ich nicht, weil er mir eben nicht glaubhaft erscheint“, notiert er 1933 in sein Tagebuch. Seine Geradlinigkeit fasziniert Tausende von jungen Leuten, an deren Spitze er steht. Getrieben vom Bemühen, der Verblendung seiner Zeit etwas entgegenzusetzen, kämpft er jahrelang für eine Alternative zur Hitlerjugend.
Wanderbild LeisnerDer 60minütige Dokumentarfilm beleuchtet neben der KZ Haft auch Leisners Zeit als Jugendführer und Student und begibt sich an seinen Lebensorten auf Spurensuche: Rees, Kleve, Münster, Rom, Freiburg, Sachsenhausen, Dachau und Planegg. In persönlichen Aufzeichnungen kommt Leisner selbst zu Wort. Sein Biograph, Hans-Karl Seeger, gibt Einblick in die umfangreichen Tagebücher Leisners. Hermann Scheipers, einstiger Stubengenosse von Karl im Priesterblock in Dachau, erinnert sich an den außergewöhnlichen Häftling. Darüber hinaus kommentieren jene Bischöfe Leisners Werdegang, deren Vorgänger die geheime Priesterweihe ermöglicht haben: Der Münchener Kardinal Reinhard Marx, der Münsteraner Bischof Felix Genn und der französische Bischof Hippolyte Simon.

Preis: 19,90 € (zur privaten Nutzung)

(weitere Lizenzen auf Anfrage)


Karl Leisner

Karl Leisner

Das Wunder im KZ Dachau

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Die Kurzfassung zu Karl Leisner – Christ aus Leidenschaft für die Bildungsarbeit und den Religionsunterricht. Der Film beschreibt, warum der Jugendführer Karl Leisner in die Fänge der Nationalsozialisten gerät. Auf wundersame Weise wird er im Konzentrationslager zum Priester geweiht.

 

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Ö: 49,90, V+Ö: auf Anfrage

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Willis Grenzerfahrungen

Willis Grenzerfahrung

Mit einem LKW voll Hoffnung bis an die syrische Grenze

 

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Erschüttert vom Syrienkrieg, beschließt Willi Weitzel („Willi wills wissen“) Flüchtlingskindern zu helfen. Unterstützt von 1000 deutschen Schülerinnen und Schülern, stellt er einen Hilfstransport auf die Beine. Gemeinsam mit seinem Bruder Manuel steuert er den gefüllten Lastwagen Richtung Syrien. Doch immer neue Herausforderungen machen die Aktion „Willi will helfen“ zu einem nervenaufreibenden Abenteuer. Die 4000 km lange Reise wird zur Herausforderung, die alle Beteiligten an ihre Grenzen führt. Erst die Begegnung mit den Flüchtlingskindern unmittelbar an der syrischen Grenze zeigt: Es hat sich gelohnt. Sogar mit einem Legobaustein lässt sich die Welt verändern.

P: 14,90 €, Ö: 49,90, V+Ö: auf Anfrage

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1000Jahre

Zwischen Verbrechern und Heiligen

Herman Scheipers – Der letzte Priester vom KZ Dachau

 

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Fünf mal ist Hermann Scheipers nur knapp dem Tod entgangen. Über vier Jahre war er im Priesterblock des KZ Dachau inhaftiert. So zahlreich die Gefangenlager des NS Staates auch waren. Der Dachauer „Pfaffenblock“ war einzigartig. Fast 3000 Priester aus dem gesamten Reichsgebiet waren hier zusammengepfercht. Viele kamen ums Leben. Es war ein Ort der Drangsal, aber auch ein Ort der Gotteserfahrung, wie Hermann Scheipers erzählt. Zum 100. Geburtstag , den der Prälat letztes Jahr feierte, entstand ein 90 minütiger Dokumentarfilm über das bewegende Leben des ungewöhnlichen Priesters.

P: 19,90€, Ö: 49,90€, V+Ö: auf Anfrage

(weitere Lizenzen auf Anfrage)


Franziskus für Kinder

Franziskus für Kinder

Marie und Lucia auf den Spuren des Heiligen von Assisi

 

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Kaum ein anderer Heiliger fasziniert Kinder in der gleichen Weise wie Franziskus. Dass er mit Vögeln gesprochen hat und Lieder über die Schönheit der Natur verfasst hat, macht ihn besonders sympathisch. Die sechsjährige Lucia und ihre achtjährige Schwester Marie begeben sich in Assisi auf Spurensuche. Sie steigen hinauf zur Burg, die an die Ritterträume von Franz erinnert und sie erinnern vor seinem Geburtshaus an seine Kaufmannsfamilie. Vor der Bischofskirche erzählen die beiden von der seltsamen Gerichtsverhandlung, in der Franz seine Kleider an den Vater zurückgibt, um fortan als armer Bettelmönch zu leben. Lucia und Marie begleiten den Zuschauer aber auch zu den kleinen Kirchen, die für Franz so bedeutsam wurden: San Damiano, Portiunkula und Rivotorto, wo die ersten Jünger in einem Stall lebten. Die Fresken von Ghiotto, aus dem Wandgemälde der Grabeskirche, geben verlebendigen die Schilderung seines Lebens. Schließlich besuchen die beiden Kinder auch La Verna und steigen hinab in die Höhle, in der Franziskus die Wundmale Jesu empfing. Die Kinder versuchen zu ergründen, warum sich der Heilige darüber freuen konnte. Ihr Besuch der Wirkstätten in und um Assisi lässt verstehen, warum heute noch so viele Menschen von Franziskus fasziniert sind.

P: 14,90€, Ö: 39,90€, V+Ö: auf Anfrage


1000Jahre

1000 Jahre möchte ich alt werden

Ferdinand und sein Leben in der eisernen Lunge

 

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Im Alter von zwei Jahren kommt Ferdinand ins Krankenhaus. Diagnose: Kinderlähmung. Für seine Eltern bricht eine Welt zusammen. Das Krankenhaus wird für ihn zur Welt, in der er aufwächst. Die Vorstellung, dass es ein Leben ohne Ärzte gibt, ohne medizinische Geräte, kann sich bei dem kleinen Jungen gar nicht entwickeln.  Ein monströses Beatmungsgerät, die „eiserne Lunge“, verhindert, dass ihn seine Lähmung erstickt. Die Beatmungsmaschine bestimmt sein Leben. Manchmal empfindet er sie fast wie ein Körperteil. Im Laufe seines 12jährigen Klinikaufenthaltes erlernt er eine Atemtechnik, die es ihm erlaubt, die eiserne Lunge tagsüber zu verlassen. Nachts kehrt er zu ihr zurück, übergibt sich ihrem Rhythmus, lässt sich von ihr die Lungenflügel aufblähen und entleeren. Würde er ohne die Maschine einschlafen, wäre das der sichere Tod. Als Jugendlicher bezieht Ferdinand zusammen mit seinen Eltern eine Wohnung in einem Behindertenheim. Mit einem elektrischen Rollstuhl lernt er die Welt kennen, die er bisher nur von Bildern kannte. Ein Welt, die ihm zunächst aber auch Angst macht. Irgendwann beschließt er, seiner schweren Behinderung zum Trotz, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ohne das Wissen seiner Eltern bewirbt er sich um eine eigene Wohnung. Seit nunmehr 15 Jahren organisiert Ferdinand seinen Alttag selbst. Da er auf ständige Betreuung angewiesen ist, hat er sich Helfer angestellt, die ihm ihre Hände leihen, weil er die eigenen kaum gebrauchen kann. Seither unterscheidet sich sein Leben nur wenig von anderen: Ferdinand lädt zum Schafkopfabend, geht zum Friseur, spielt als Tormann in einem Hockeyclub, telefoniert, bastelt Internetseiten… Nichts ist von Resignation zu spüren, nichts davon, dass er mit seinem Schicksal hadert. „1000 Jahre möchte ich alt werden“, lächelt er in die Kamera. Wenn irgend etwas seine Stimmung trübt, dann nur, dass er sich immer wieder für die Weise wie er sein Leben führt rechtfertigen muss. Sein Leben kostet Geld. Ein Heimaufenthalt käme dem Steuerzahler aber billiger. Dass er dann resignieren würde, davon ist Ferdinand überzeugt. Die Dokumentation gibt einen sehr authentischen Einblick in das Leben eines Schwerstbehinderten, der es geschafft hat, sich nicht ins gesellschaftliche Abseits drängen zu lassen. Besonders die zutiefst lebensbejahende und faszinierende Art von Ferdinand ziehen den Zuschauer in seinen Bann. Ein Film, der Hoffnung verleiht und Mut macht.

P: 14,90€

Eine DVD des Filmes „1000 Jahre möchte ich alt werden“ mit dem Recht zur öffentlichen-nichtkommerziellen Vorführung finden sie bei www.bildungsmedien.de


Wenke-mit-Spaßhut

Ein Sommer für Wenke

 

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Ihren Gehirntumor nennt Wenke spöttisch „Hugo“. Trotz schlechter Prognose lässt sich die Dreizehnjährige nicht entmutigen. Voller Lebenslust will sie mit ihrer Familie so normal weiterleben wie möglich. Und so beschließt sie: „In die Klinik geh ich nicht mehr“ Als es ihr schlechter geht, wird sie von der Initiative   HOMe (Hospiz ohne Mauern) unterstützt. Das von der Münchener Palliativmedizinerin Prof. Monika Führer ins Leben gerufene Projekt will die Versorgung schwerkranker und sterbender Kinder im vertrauten, häuslichen Umfeld ermöglichen. Zu dem Team gehören neben Medizinern und Kinderkrankenschwestern, auch eine Psychologin, eine Sozialarbeiterin und eine Seelsorgerin. Ein halbes Jahr lang hat der Filmemacher Max Kronawitter Wenke und ihre Familie mit der Kamera begleitet. Entstanden ist eine eindringliche Dokumentation, die zeigt, dass auch dort, wo der Tod seinen Schatten voraus wirft, sehr viel Leben möglich ist.

P: 19,90€, B: 39,90€, V+Ö: auf Anfrage


BESTELLUNG:

Ihre Bestellung richten Sie bitte an: kronawitter@ikarus-film.de

PREISE:

Je nach Verwendungssituation bieten wir die Filme in drei Preiskategorien an: P: Privatkunden (zur privaten Nutzung) B: Bildungseinrichtungen (zur öffentlichen, nichtkommerziellen Vorführung) V: Verleihstellen (zusätzlich mit dem Recht zum nichtkommerziellen Verleih) Kreislizenzen auf Anfrage Sämtliche Preise enthalten 7% MWSt. Zusendung erfolgt per Rechnung: Für Versand in Deutschland berechnen wir 2,90 Euro für Porto und Verpackung. Auslandssendungen entsprechend den länderspezifischen Portogebühren.

HINWEIS:

Weitere Ikarus-Filme erhalten Sie auch bei Steyl-Medien, beim Katholischen Filmwerk,  beim FWU, Lerngut-Bildungsmedien oder beim BR-Mitschnittdienst bzw. beim BR-Shop. Alle Filme eignen sich nicht nur zur privaten Nutzung, sondern auch  für den Ethik- oder Religionsunterricht , bzw.  für die  Bildungsarbeit.